In Griechenland wird die Rückkehr zur Drachme empfohlen.
Wer würde denn diese neue Drachme haben und wer würde den Griechen neue Kredite geben wollen? Niemand! Neue ausländische Kredite gäbe es nur noch gegen hohe Risikoprämien. Das wiederum ließe die meisten Investitionen unrentabel werden. Ein ganz normaler Ausbau einer Fabrikhalle oder die einfache Erneuerung von Fahrzeugen oder Apparaten würden schlicht nicht mehr finanzierbar. Und selbst der Import von Energie, Benzin oder Rohstoffen würde für ausländische Lieferanten zu einem Hochrisikogeschäft. Entsprechend käme es zu einem Absturz der Einfuhren. Als Folge würden die Lichter ausgehen, und der Verkehr stünde still. Griechische Banken wären Pleite, und die Bevölkerung verlöre ihre Ersparnisse.
Man kann es drehen und wenden, wie man will: Die Konsequenz einer Rückkehr zur Drachme würde für Griechenland einen Teufelskreis der Verelendung in Gang setzen, der eine weitere Abwanderung von Menschen und Maschinen provoziert. Wohin die Kreditunfähigkeit eines isolierten Landes führt, kann man am Zerfall der DDR studieren.
Eine Flucht in die Vergangenheit hilft Griechenland nicht. Griechenland muss sein verrottetes Steuersystem reformieren, die Staatausgaben ernsthaft verringern und die öffentlichen Haushalte nachhaltig sanieren. Das kann in jedem Fall mit Europas Unterstützung einfacher umgesetzt werden als ohne.
Forderungen nach einem freiwilligen Austritt oder gar erzwungenen Ausschluss Griechenlands aus dem Euroverbund sind weder ökonomisch sinnvoll, noch juristisch realisierbar. Denn eine Scheidung ist in den Euroregularien schlicht nicht vorgesehen. Austritt oder Ausschluss könnten nur unter Bruch von EU-Recht vollzogen werden. Ein freiwilliger Austritt wäre höchstens dann rechtens, wenn Griechenland gleichzeitig auch die EU verlassen würde. Seit dem Lissabon-Vertrag vom Dezember 2009 wäre das möglich. Ein Alleingang außerhalb der EU ist für die griechische Wirtschaft jedoch erst recht der Gau. Deshalb sollten die Griechen niemals freiwillig die EU-Mitgliedschaft aufgeben, nur um den Euro los zu werden und zur Drachme zurückkehren zu können
Was meint ihr dazu, ist das wirklich wahr?
Heute habe ich im Internet wieder mal eine unglaubliche Geschichte gefunden…
Ein britischer Lokomotivführer ist mit seinem Zug und den Fahrgästen umgekehrt, weil er den Weg nicht kannte. Der Zugführer teilte den verblüfften Passagieren auf dem Weg von Bristol nach Edinburgh per Durchsage mit, er könne leider nicht weiterfahren und müsse daher umkehren. Ein Sprecher der Bahngesellschaft Virgin Trains verteidigte in Interviews den Kollegen: Da die normale Strecke wegen Gleisbauarbeiten gesperrt und der Lokführer für das Befahren der Nebenstrecke nicht ausgebildet war, habe er korrekt gehandelt.
Stellt euch vor, Ihr steigt morgens in die Bahn und wegen einer Umleitung, fährt Sie einfach wieder rückwärts… ich glaube das nicht!
Was es nicht alles gibt im Netz! Schon gewusst, dass…?
… die Freiheitsstatue eine Schuhgröße 3.500 hat?
… es für Monster verboten ist, in Urbana, Illinois das Stadtgebiet zu betreten?
… dass ein Schmetterling 12.000 Augen hat?
Am informativsten fand ich allerdings diese Info… Aufgepassen und mitschreiben: Wenn man 6 Jahre und 9 Monate lang ununterbrochen furzt, hat man genug Gas für eine Atombombe!
Hätte uns die Welt hierüber nicht schon viel eher unterrichten können????
Hier habe ich eben ein paar lachende Babies gefunden… :-)
Hallo liebe Webgemeinde!
Da ich sehr viel online bin und man ja wirklich viele Geschichten im Web erlebt, habe ich mir überlegt, einen Blog über diese Erlebnisse zu schreiben.
Ich werde also in Zukunft so wie ich ich Zeit finde, hier meine Erlebnisse niederschreiben.
Liebe Grüße,
Doreen